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Sternwanderung mit dem Frühlingsfest als Tages-Ziel

Seien Sie Teil der alljährlichen Sternwanderung am 8. Mai aus einem der umliegenden Dörfern zum Frühlingsfest am Keltenmuseum. Das Apfelstuebchen lädt Sie herzlich ein die Sternwanderung durch Streuobstwiesen von Düdelsheim aus zu starten!

Datum & Uhrzeit | 8. Mai, Start um 11.00 Uhr, Dauer ca. 2St. /ca. 2 km

Treffpunkt | Wingertgasse, Düdelsheim, Parkplatz bei der ev. Kirche

Wir freuen uns schon sehr auf das Event, denn das Apfelstuebchen organisiert wieder die Wanderung aus Düdelsheim! Die diesjährige Route ist ganz nach dem Motto „NATUR ERLEBEN – Über die Wingerte und Steinern zum Glauberg“ gestaltet. Die Strecke ist vielseitig aber nicht zu anspruchsvoll (ca. 2 Std.) und bietet eine gute Mischung von Kultur- und Naturerlebnis für Groß und Klein.

Die Wanderung führt über blühende Streuobstwiesen, vorbei an den Düdelsheimer Steinern, entlang des Möchspfads und der Bonifaziusroute. Das Ziel der Wanderung ist das große Frühlingsfest am Keltenmuseum am Glauberg, wo Sie vielseitige Erfrischungen, regionale Produkte und ein tolles Familien- und Kinderprogramm (wie zum Beispiel eine Greifvogelshow oder die Limeshainer Kräuterfrauen) erwarten. Gastgeber ist die Wetterauer Archäologische Gesellschaft Glauberg (WAGG). Mehr Infos gibt es auf dem Flyer unter diesem Artikel oder klicken Sie bitte hier.

Option für müde Füße | Es gibt die Möglichkeit den Rückweg per Shuttlebus vom Keltenmuseum in das jeweilige umliegende Dorf zu nehmen.

Die Teilnahme ist kostenfrei.

Mehr Infos unter | Frühlingsfest in der Keltenwelt am Glauberg 2016

Sternwanderung im Grünen bei Tageslicht
Sternwanderung im Grünen bei Tageslicht
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Auf mittelalterlichen Wegen

Eine malerische Natur- und Kulturwanderung von Düdelsheim auf die Südseite des Glauberg Plateaus

Datum & Uhrzeit | 17.04.2016, von 11:00 Uhr bis 14:00 Uhr

Treffpunkt | An der ev. Kirche, 63654 Büdingen-Düdelsheim

Düdelsheim und der Glauberg bilden eine alte Verbindung, welche ich gemeinsam mit Ihnen ergründen möchte. Eine Pforte auf dem Glaubergplateau ist als „Düdelsheimer Pforte“ benannt. Woher kommt das? Wir betrachten wie diese malerische Kulturlandschaft im Mittelalter genutzt wurde. Bot der Glauberg den Düdelsheimern Schutz und Zuflucht in Kriegszeiten bis Zerstörung der Reichsburg (1256 n. Chr.)? Wie wurde die Kulturlandschaft in friedlichen Zeiten genutzt? Eine Wanderung entlang an alten Wallanlagen und dem malerischen Weinberg (Wingerte) – Gemeinsam suchen wir die alten Wege wieder auf. Ich freue mich über Ihre Teilnahme!

Die Teilnahme ist kostenfrei.

Sonstiges | Wetterfeste Kleidung und festes Schuhwerk sind empfohlen

Weitere Information und Anmeldung: Ulrich Borst, Natur- und Kulturführer Tel. 06041 – 4111; http://www.natur-kultur-wetterau.de/termine.shtml

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Büdingen

Die Historie der Stadt Büdingen

Büdingen liegt in der Region Rhein-Main 40 km entfernt von Frankfurt am Main.

Die Stadt Büdingen ist eingebettet im Seemenbachtal in den Ausläufern des Vogelsberges, des größten erloschen Vulkan Europas. Der Büdinger Wald gehört zu den größten Waldgebieten Hessens und bietet mit der abwechslungsreichen Landschaft einen Erholungsraum mit Entdeckungsmöglichkeiten in geschichtliche Epochen. Seine Schaffung verdankt Büdingen Kaiser Friedrich Barbarossa, der Büdingen als Burg mit der Kaiserpfalz Gelnhausen gegründet hat.
Die Staufer erbauten im 12. Jahrhundert einen Burgfried und einen Rundbau. Der Ausbau mit Erweiterung zu einer Schlossanlage erfolgte im 15. Jahrhundert. Wesentliche Elemente der Bauaktivitäten erfolgen in der Renaissance und können als Erker, Tore und Wandmalereien erkannt werden.

Die Historische Stadt ist dem Schloss in westlicher Richtung vorgelagert und mit einer vollständigen Stadtmauer mit drei Toren und 14 Türmen aus Sandstein umgeben. Die Stadteingänge über das Jerusalmer Tor und die Mühltorbrücke bilden die Hauptzugänge in das verzweigte Straßennetz einer mittelalterlichen Stadt. Große Plätze bilden die Bühne für die stattlichen Bürgerhäuser und Straßenzeilen in hessisch-fränkischem Fachwerkbau. Große Steinhäuser wie der Stadtgasthof „Zum Schwanen“, das Steinerne Haus, das Rathaus bilden zusammen mit der Marienkirche das Zentrum. Die roten Sandsteine und das Holz der Eichen zeugen von der Verbindung in die Umgebung zu den nahen Wäldern und Steinbrüchen. Das Schloss wird von dem Fürst zu Ysenburg bewohnt. In der historischen Stadt wird von den Büdingern über Generationen hinweg gelebt und es bilden sich ständig neue Nachbarschaften aus Jung und Alt. Handwerker, Einzelhandel und Gastronomie gehören ebenso dazu wie die Autos. Alles hat seinen Platz. Eine Zukunft ist der Vergangenheit gesichert und die Besucher können an dieser malerischen Welt teilhaben.

Beitragsbild von Flickr / Bildautor: Infinite Ache © Bestimmte Rechte vorbehalten 

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Regionales

Falknerei und Burgmuseum, Ferien auf der Ronneburg

Quelle: Flickr / Bildautor: Erich Ferdinand © Bestimmte Rechte vorbehalten 

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