Kategorie: Regionales

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Blütenwanderung in Düdelsheim

Unser Wochenendtipp für Frühlingsfans:  Es geht weiter mit dem Blütenzauber! Am Sonntag den 24.04.2016 findet die Düdelsheimer “Blütenwanderung“ statt.

Treffpunkt ist um 14.00 Uhr am Alten Rathaus in Düdelsheim. Veranstalter sind der Obst- und Gartenbauverein gemeinsam mit der Natur- und Vogelschutzgruppe Düdelsheim.

Der Weg führt über die “Steinern” vorbei an Streuobstwiesen und entlang der „Kleinen Bach” in Richtung “Roten Grund”. Über den Damm gelangen wir zur Vogelschutzhütte. Dort genießen wir, bei Kaffee und Kuchen, den Blick über das Seemenbachtal und Düdelsheim. Wir freuen uns drauf!

Bis dahin und Liebe Grüße,
Eure Margit
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Sternwanderung mit dem Frühlingsfest als Tages-Ziel

Seien Sie Teil der alljährlichen Sternwanderung am 8. Mai aus einem der umliegenden Dörfern zum Frühlingsfest am Keltenmuseum. Das Apfelstuebchen lädt Sie herzlich ein die Sternwanderung durch Streuobstwiesen von Düdelsheim aus zu starten!

Datum & Uhrzeit | 8. Mai, Start um 11.00 Uhr, Dauer ca. 2St. /ca. 2 km

Treffpunkt | Wingertgasse, Düdelsheim, Parkplatz bei der ev. Kirche

Wir freuen uns schon sehr auf das Event, denn das Apfelstuebchen organisiert wieder die Wanderung aus Düdelsheim! Die diesjährige Route ist ganz nach dem Motto „NATUR ERLEBEN – Über die Wingerte und Steinern zum Glauberg“ gestaltet. Die Strecke ist vielseitig aber nicht zu anspruchsvoll (ca. 2 Std.) und bietet eine gute Mischung von Kultur- und Naturerlebnis für Groß und Klein.

Die Wanderung führt über blühende Streuobstwiesen, vorbei an den Düdelsheimer Steinern, entlang des Möchspfads und der Bonifaziusroute. Das Ziel der Wanderung ist das große Frühlingsfest am Keltenmuseum am Glauberg, wo Sie vielseitige Erfrischungen, regionale Produkte und ein tolles Familien- und Kinderprogramm (wie zum Beispiel eine Greifvogelshow oder die Limeshainer Kräuterfrauen) erwarten. Gastgeber ist die Wetterauer Archäologische Gesellschaft Glauberg (WAGG). Mehr Infos gibt es auf dem Flyer unter diesem Artikel oder klicken Sie bitte hier.

Option für müde Füße | Es gibt die Möglichkeit den Rückweg per Shuttlebus vom Keltenmuseum in das jeweilige umliegende Dorf zu nehmen.

Die Teilnahme ist kostenfrei.

Mehr Infos unter | Frühlingsfest in der Keltenwelt am Glauberg 2016

Sternwanderung im Grünen bei Tageslicht
Sternwanderung im Grünen bei Tageslicht
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Auf mittelalterlichen Wegen

Eine malerische Natur- und Kulturwanderung von Düdelsheim auf die Südseite des Glauberg Plateaus

Datum & Uhrzeit | 17.04.2016, von 11:00 Uhr bis 14:00 Uhr

Treffpunkt | An der ev. Kirche, 63654 Büdingen-Düdelsheim

Düdelsheim und der Glauberg bilden eine alte Verbindung, welche ich gemeinsam mit Ihnen ergründen möchte. Eine Pforte auf dem Glaubergplateau ist als „Düdelsheimer Pforte“ benannt. Woher kommt das? Wir betrachten wie diese malerische Kulturlandschaft im Mittelalter genutzt wurde. Bot der Glauberg den Düdelsheimern Schutz und Zuflucht in Kriegszeiten bis Zerstörung der Reichsburg (1256 n. Chr.)? Wie wurde die Kulturlandschaft in friedlichen Zeiten genutzt? Eine Wanderung entlang an alten Wallanlagen und dem malerischen Weinberg (Wingerte) – Gemeinsam suchen wir die alten Wege wieder auf. Ich freue mich über Ihre Teilnahme!

Die Teilnahme ist kostenfrei.

Sonstiges | Wetterfeste Kleidung und festes Schuhwerk sind empfohlen

Weitere Information und Anmeldung: Ulrich Borst, Natur- und Kulturführer Tel. 06041 – 4111; http://www.natur-kultur-wetterau.de/termine.shtml

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hier faerben Zwiebelschalen Allgemein

Ostereier färben mit Wildkräutern aus den Streuobstwiesen

Das Apfelstübchen wünscht Frohe Ostern und teilt mit Ihnen eine besondere regionale Ostertradition welche jedes Jahr Frühlingsgefühle in uns weckt und in der Osterwoche unseren Frühstückstisch bereichert:

Ostereier Färben mit Wildkräutern aus den Streuobstwiesen

Im Hause Borst werden am Samstag vor Ostern im engsten Familienkreis traditionell die Ostereier gefärbt. Es gibt verschiedene regionale Varianten zum Eierfärben. Wir beschreiben eine der einfachsten Methoden mit Naturfarbe und Wildkräutern. Innerhalb von 3 Stunden entstehen wunderbare Naturkunstwerke!

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Zutaten | Zwiebelschalen oder Naturfarben aus der Apotheke, Feinstrumpfhosen, Bindfaden, Schere, Töpfe entsprechend der Anzahl der Farben, weiße Eier, frische Wildkräuter, Moos

Farbe | Zum Färben sammeln wir bereits Wochen vor Ostern Zwiebelschalen – diese ergeben ein herrliches warmes Braun. Zusätzlich nutzen wir Naturfarben aus der Apotheke, wie Blauholz, Rotholz, Mate, (helles grün), Schildläuse (kräftiges rosa).

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Ab ins Grüne | Den Tag des Eierfärbens beginnen wir mit einem kurzen Spaziergang in den Streuobstwiesen und sammeln verschiedene feinblättrige Wildkräuter, Kälberkern (Gold-Kälberkropf), Veilchenblüten und Gänseblümchen. Zusätzlich sammeln wir Moosteppiche – darauf werden dann die fertigen Kunstwerke gebettet.

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Kunstwerkstatt | Nach Ankunft zu Hause kocht Margit aus den Zwiebelschalen einen Sud und kocht in weiteren kleinen Töpfen jeweils eine Farbe auf. Die Feinstrumpfhosen werden in quadratische Stoffstücke (10cm x 10cm) geschnitten. Nun werden die Kräuter so auf das Stoffstück gelegt / verteilen, sodass sie auf dem Ei ein schönes Muster ergeben. Das Ei auf die Kräuter und Blüten legen (Tipp: Veilchenblüten färben violett direkt auf das Ei). Dann den Stoff an den vier Ecken zusammennehmen und eng um das Ei ziehen.  Den Stoff an dieser Stelle feste aber vorsichtig mit einem Wollfaden zusammenbinden. Das Zusammenbinden funktioniert am Besten in Teamarbeit zu zweit. Die Zwiebelschalen abseihen und die eingepackten Eier 7 min in dem Zwiebelsud oder einer der anderen Naturfarben kochen.

Aha-Effekt | Nach dem Kochen werden die Eier im kalten Wasser abgeschreckt und die Stoffstücke werden vorsichtig aufgeschnitten. Dies ist wohl der schönste Moment des Eierfärbens, denn den die herrlichen Blatt und Blumenmuster treten zum Vorschein.

Auf Moosen gebettet | Mit einem in Speiseöl getränktem Läppchen können die Eier zum Glänzen gebracht werden. Versteckt / serviert werden die Eier dann auf einem Moosteppich gebettet.

Viel Spaß beim Suchen und Guten Appetit!

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Ferien in Büdingen, die märchenhafte Familienstadt mit Wasserschloss

Seit 10 Jahren zieht die Bonifatius Route in Hessen Pilger aus aller Welt in die Region rund um Büdingen an. Ob nun ‚Slow Tourism’, ‚Hape Kerkeling-Effekt’ oder Tradition, schon lange bedeutet Pilgern nicht mehr nur: Fragen des rechten Glaubens verdienen und erwerben. Allmählich folgen den bewegten Christen nämlich auch Menschen, die das spirituelle Reisen sportlich, als Herausforderung oder als ein „einfach mal den Kopf frei laufen“ sehen. Wichtig ist ihnen der Perspektivenwechsel. Das Leben einfacher sehen. Die Suche körperlich zu erleben. Einfach einmal auspowern. In der Stille mit sich allein sein und Fortschritte suchen und finden. Da fragt man sich. Was ist besser? Allein, zu zweit oder in einer Gruppe. Der Weg ist allen gemeinsam. Alle kommen ans Ziel.

Neben den Pilgern, die eine Unterkunft in Büdingen und Umgebung suchen kommen auch Besucher die sich einfach nur nach Erholung in der Natur, abseits von Stadt, Hektik und dem beruflichem Alltag sehnen. Auch die Zahl dieser Art von Übernachtungsgästen wächst rasant. Denn unsere Region hat im Bereich Tourismus weitaus mehr zu bieten als nur den frequentierten Bonifatius Pilgerweg, der an unserem Gästehaus mit Fremdenzimmer in Düdelsheim vorbeiführt. Ist man erst einmal in Düdelsheim angekommen so wird aus der einen Übernachtung dann gerne auch ein längerer Aufenthalt. Neben Orten und Sehenswertem und Sehenswürdigkeiten auch genießen kann gibt es in unserem Beitrag auch so manch spannende Geschichte rund um Büdingen und seiner historischen Vergangenheit zu erzählen.

Büdingen gilt als vielseitig und lebendig aber auch als Ort des entspannten Lebensstils. Die historische Stadt aus dem Mittelalter in der Wetterau verfügt über ein großes Kulturangebot welches wir euch im Folgenden vorstellen wollen.

So lebt es sich in Büdingen

Gediegen und schick lebt es sich am Herrnberg, Pfaffenwald und am Hain. Hier residieren gutsituierte Familien mit Schulkindern sowie Paare. Büdingen ist ein beliebter Schulstandort. Bei einem Spaziergang am Hang und dem Waldrand im Nordosten der Stadt, oberhalb des Schlossparks, entdeckt man so manche schicke Stadtvilla mit Charme. In der angrenzenden Neu-, Vor- und Altstadt Büdingens hingegen wohnt man nicht, sondern kommt zu Besuch. Hier bestaunt man aufwendig sanierte Häuser aus dem Klassizismus und der Gründerzeit Büdingens, gepflasterte Straßen, die zum Schlendern einladen und kleine Oasen wie zum Beispiel den „Garten Kölsch“ (http://www.gartenkölsch.de/) der sich im alten „Hechtgraben“ der Stadtmauer befindet. Fachwerkbauten zieren die Häuserzeilen.

In der Vorstadt findet man zahlreiche Cafés und Restaurants. Besonders empfehlenswert ist das Café Venezia (http://venezia-buedingen.de/) welches die Büdinger und seine Besucher bereits seit über 20 Jahren mit italienischen Eisspezialitäten versorgt. In unmittelbarer Nähe befindet sich auch die wohl beliebteste Bummelmeile der Stadt: Läuft man durch das Jerusalemer Tor, dem Wahrzeichen der Stadt, lohnt es sich einen Blick in die kleinen Boutiquen und Modelädchen zu werfen (http://paradiso-mode.de/). In entgegengesetzter Richtung bildet die Bahnhofstraße die Verlängerung zur Büdinger Vorstadt und bietet weitere Einkaufsmöglichkeiten.

Falls man bei den Einkaufsaktivitäten Appetit bekommt, lohnt sich ein Zwischenstopp im alten Café Rheingold, (http://www.ka-rheingold.de/) welches vor einigen Jahren von Kemal und Abi wieder zum Leben erweckt wurde. Die Speisekarte umfasst eine Reihe von türkischen Spezialitäten im Fladenbrot. Das Restaurant verfügt aber auch über ein täglich variierende Auswahl an Süßspeisen, Kuchen und Torten. Das K&A Rheingold ist wohl eines der beliebtesten Verabredungsorte von jungen Büdingern und trumpft außerdem mit zahlreichen Sitzmöglichkeiten im Außenbereich.

Neueröffnet ist das Gasthaus Bleffe (www.bleffe.net/). Hier werden regionale Spezialitäten serviert. Die Schenke bewirtet seine Gäste mit Brezeln, Flammkuchen führt aber auch passend zu einem Bembel Apfelwein das hessische Original: „Handkäs mit Musik“ welches klassisch mit Brot und einer kräftig-würzigen Marinade aus Zwiebeln, Essig, Öl und Kümmel angerichtet wird. Den Handkäs ließ sich sicher auch Elvis Presley im Rahmen seines Wehrdienstes im Jahr 1958 im hessischen Friedberg schmecken und ist ein absolutes Muss bei einem Aufenthalt in Hessen.

Über die Grenzen von Büdingen hinaus ist das Sandrosen Museum einen Besuch wert. Das Sandrosen Museum ist mit Lothar Keil, bestens persönlich als Direktor besetzt. Die Museumslandschaft ist vielseitig. Die Stadt Büdingen verfügt außerdem über das 50er Jahre Museum am Marktplatz (www.50er-jahre-museum.de/) sowie dem Heuson-Museum (www.geschichtsverein-buedingen.de), welche in jedem Fall zu besuchende Stationen einer historischen Reise durch die Stadt sein sollten.

Wer sich nach all den Sehenswürdigkeiten die Füße wund gelaufen hat und nun eine Auszeit für Körper, Geist und Gemüt benötigt, wirft einen Blick auf den Veranstaltungskalender des Kneippvereins Büdingen (www.kneippverein-buedingen.de/). Dieser leistet seinen Beitrag dazu dem Land Hessens als „Kurparadis Deutschlands“ seinen Namen alle Ehre zu machen. Umgeben von Natur und malerischer Landschaft lässt es sich im Kneipp Becken gut aushalten. Auch die Büdinger suchen hier in der Abgeschiedenheit des Waldes Erholung beim therapeutischen Planschen in der freien Natur.

Für sportliche Aktivitäten eignet sich im Sommer das renovierte Büdinger Freibad. Hier können im 50 Meter Becken entspannt Bahnen gezogen werden (www.stadt-buedingen.de/freibad-buedingen/aktuelles), Rutsche und Sprungturm von 10 m Höhe inklusive. Bei der schönen Liegewiese, der Kinderlandschaft und dem Beachvolleybald-Feld können sich auch die Jugendlichen vergnügen.

Die Landpartie im Schloss Büdingen

Im Herzen von Büdingen befindet sich das liebevoll restaurierte Schloss, welches Kulisse der alljährlich widerkehrenden Landpartie (http://www.landpartie-schloss-buedingen.de/) mit ihren zigtausenden Besuchern ist. Von Donnerstag bis Sonntag finden sich die Aussteller des Gartenfestivals am zweiten Septemberwochenende des Jahres im Büdinger Schlosshof zusammen. Auch wir beherbergen hier jährlich Teilnehmer und Besucher der Messe in unserer Unterkunft im nahegelegenen Düdelsheim. Neben dem Gastgeber Fürst zu Ysenburg persönlich, sind Mechthild und Arno Wilke vom „Designers House“ (www.designers-house.de/) die beiden Köpfe und damit Hauptorganisatoren diesen Schauspiels im mittelalterlich romantischem Schloss.

Bildquelle: Flickr / Bildautor: Infinite Ache © Bestimmte Rechte vorbehalten 

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Falknerei und Burgmuseum, Ferien auf der Ronneburg

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Düdelsheim, der zweitgrößte Stadtteil Büdingens

Büdingen und seine umliegenden Ortschaften

Düdelsheim, „Dilsemer Windmächer“ und Määrt

„Däi Beuringer konne kaan Märt haale, wann mir Dilsemer näit komme.“ Das 7 km entfernte Düdelsheim, wird von seinen Einwohnern und den Leuten im Umkreis auch liebevoll „Dilsem“ genannt. Düdelsheim, für manche ist es einfach nur der größte Stadtteil Büdingens, für andere eine märchenhaften Kulisse eines Naturspektakels vor unserer Ära.

Die Zeit als der Vogelsberg noch aktiv war und Magma aus der Erdkruste spuckte war die Geburtsstunde der Düdelsheimer „Steinern“ eine Jahrmillionen alte Basaltformation. Das „Tintenfass“ der größte der Basaltsäulen auf der Kuppe des ehemaligen Weinbergs Düdelsheim ist unter Einheimischen ein beliebtes Ziel für Sommerspaziergänge im Grünen bekannt. Über Streuobstwiesen führen die Pfade zu den Steinern. Die Wege gehen vorbei an idyllichen Friedhöfen der jüdischen Gemeinde und sind über einen steilen, aber getreppten Weg erreichbar. Die Verbindung führt über den Mönchspfad und dem Fundort des merowingischen Frauengrabs. Die Fundstücke sind in dem Heusonmuseum ausgestellt. Es duftet nach Wald, da ist eine Bank zum Verschnaufen und ein Sonnenuntergang mit herrlichem Blick über die Wetterau und die Täler der umliegenden bewaldeten Höhen… Entspannung pur! Der Magen knurrt und heimlich freut man sich schon auf die Brotzeit und sein warmes Bett im Apfelstübchen.

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